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Glühlampen

Glühlampen

Das Licht der klassischen Glühlampe entsteht mit Hilfe von elektrischem Strom, der einen dünnen Draht zum Glühen bringt. Ungefähr 5 % der elektri­schen Energie wird dabei in Licht umgewandelt, der Rest wird als Wärme an die Umgebung abgegeben. Dieser schlechte Wirkungsgrad ist der Grund, dass der Vertrieb diese Licht­quelle für die Allgemeinbeleuchtung verboten wurde.

 

Licht und Lebensdauer

Bei der Glühlampe besteht physikalisch bedingt ein direkter Zusammenhang zwischen der abgegebenen Lichtmenge und der Lebensdauer. Wird der Wen­del mit mehr Energie belastet, gibt er mehr Licht ab. Gleichzeitig verkürzt sich die Lebensdauer der Lampe erheblich, da das Wendelmaterial aufgrund der höheren Temperatur schneller verdampft und die Wendel sich dadurch sehr schnell abnützt und ‚durchbrennt’. Umgekehrt führt die Reduzierung der Wendelbelastung und damit des Lichtes zu einer deutlichen Erhöhung der Lebens­dauer.

Glühlampen sind so ausgelegt, dass sie eine durchschnittliche (mittlere) Lebensdauer von 1000 Stunden erreichen. Dies bedeutet, dass statistisch gesehen nach dieser Zeit noch 50 % der Lampen funktionieren. Eine Ab­weichung der Versorgungsspannung nach oben oder unten führt zu einer Verlängerung bzw. Verkürzung der Lebensdauer.

 

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